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Gemeinschaftspraxis Dr. Christoph Reek und Dr. Ruth Brandt

Implantate: Sicherer Halt für die „Dritten“

Herkömmliche Vollprothesen (das altbekannte „Gebiss“) bereiten nicht selten Sorgen. Hier erfahren Sie mehr darüber, welche konkreten Probleme bestehen können und wie eine bessere Lösung aussehen kann.

Häufige Probleme mit Vollprothesen

  • Es entstehen immer wieder unangenehme Druckstellen und schmerzhafte Zahnfleischirritationen.
  • Sie bieten häufig keinen optimalen Halt. Die Prothese ist „wackelig“ oder droht sogar herauszufallen. Dies führt oft zu Unsicherheit beim Reden und Lachen.
  • Sie können nicht mehr fest zubeißen, kauen und alles essen, was sie mögen.
  • Es können Verdauungs- und Ernährungsprobleme entstehen.
  • Oft bietet nur das umständliche Auftragen einer Haftcreme etwas Abhilfe.
  • Lebensfreude und Lebensqualität können beeinträchtigt werden.

Probleme beim Essen

Viele Patienten mit Vollprothesen beklagen vor allem die Tatsache, dass sie nicht mehr alles essen können und daher auf ehemals beliebte Speisen verzichten müssen. Weiterhin können sie nicht mehr so gut schmecken, weil der Gaumenbereich von der Prothese bedeckt wird. Auch im Gaumen sind Geschmacksnerven vorhanden.

Außerdem geraten häufig Krümel, Körner oder andere Speisereste unter die Prothese. Deshalb müssen Prothesenträger die Prothese und ihren Mund öfters mit Wasser reinigen. Das Auftragen einer Haftcreme bringt oft nur eine Zeitlang oder gar keine Abhilfe.

Sicherer Halt für Prothesen Duisburg, Oberhausen – so funktioniert es!

Eine sicherere Befestigung von Vollprothesen kann mithilfe von implantatgestützten Teleskopkronen erfolgen. Dazu werden nur vier bis sechs Implantate pro Kiefer eingesetzt und mit zylindrischen „Teleskopkronen“ verlängert (siehe Foto). Das Gegenstück zu diesen Teleskopkronen sind Hülsen (Hohlzylinder), die in die Unterseite der Prothese eingearbeitet sind und in Durchmesser und Länge genau zu den Teleskopkronen passen. Die Prothese wird einfach auf die Teleskopkronen aufgesteckt.

Die Prothese wird auf implantatgestützte Teleskopkronen aufgesteckt und hat stabilen Halt.

Der sichere Halt beruht auf dem physikalischen Prinzip der Haftreibung („Friktion“). Weil die Prothese jederzeit abgenommen werden kann, ist die Implantathygiene sehr einfach.

Neben den Teleskopkronen gibt es für implantatgetragene Prothesen weitere Befestigungsmöglichkeiten.

Ein neues Lebensgefühl: Vorteile festsitzender Prothesen

  • Die Prothese hat sicheren Halt und ermöglicht einen festen „Biss“. Sie haben wieder das Gefühl fester Zähne. Sie können damit besser abbeißen und wieder essen, was Sie möchten.
  • Der Gaumenbereich wird nicht vom Mittelteil einer Prothese bedeckt. Dadurch können Sie intensiver schmecken und Ihre Speisen mehr genießen.
  • Sie können auch wieder sprechen und lachen, ohne an eine „wackelige“ Prothese denken zu müssen. Dies trägt zu wesentlich mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit in der Öffentlichkeit bei. Viele Menschen sprechen sogar von einem neuen Lebensgefühl.
  • Eventuelle Druckstellen, die manchmal bei herkömmlichen Prothesen durch die Kaubewegungen entstehen, werden vermieden.
  • Haftcremes sind nicht mehr erforderlich.

Zusammenfassung

Mit schlechtsitzenden, sich hin- und her bewegenden Prothesen haben Patienten Probleme mit dem Essen. Sie können das Leben weniger genießen und fühlen sich in der Öffentlichkeit oft unsicher oder „halten sich zurück“. Mit festsitzenden implantatgetragenen Prothesen gehören diese Schwierigkeiten der Vergangenheit an. Patienten gewinnen Lebensqualität und fühlen sich jünger.

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